In einer Beratung erklärt unsere Sexualpädagogin Kerstin den Untersuchungsablauf im Familienplanungszentrum in einfacher Sprache. Kerstin lernt in diesem Rahmen auch bereits die Gynäkologin kennen und kann ihr Fragen stellen. So vorbereitet, findet dann Kerstins erster Besuch bei unserer Frauenärztin statt. Diese nimmt sich viel Zeit fürs Gespräch und erläutert noch einmal anhand eines Modells den genauen Ablauf, bevor die Untersuchung beginnt. Mit einem gynäkologischen Stuhl mit Lifter verfügt das FPZ über eine in Arztpraxen seltene Mobilitätshilfe. Mit ihr ist Kerstin nicht auf eine weitere Person als Hilfe angewiesen, um aus dem Rollstuhl auf den Untersuchungsstuhl und wieder zurückzukommen. Bei der Ultraschalluntersuchung findet unsere Ärztin heraus, dass Kerstin eine Zyste am Eierstock hat. Sie verschreibt Schmerzmittel und vereinbart eine nächste Kontrolluntersuchung in 6 Wochen, um zu prüfen, ob sich die Zyste bis dahin zurückgebildet hat. Kerstin ist froh, dass ihr geholfen wird.
Patient*innen mit Mehrfachbehinderung wie Kerstin stoßen oft auf Barrieren bei der medizinischen Versorgung. Eine Vorbereitung auf den ärztlichen Termin in leichter Sprache und den benötigten ärztlichen (zeitlichen) Mehraufwand bezahlen Krankenkassen nicht. Deine Spende hilft, dass behinderte Frauen* weiter gynäkologisch und sexualpädagogisch versorgt und beraten werden können!
*Kerstin, Amina und Timo gibt es so nicht. Ihre Geschichten stehen für Beispiele aus unserer täglichen Versorgungs- und Beratungsarbeit. Sie zeigen stellvertretend, wie Menschen bei uns Hilfe finden – und wie deine Spende helfen kann.
Patient*innen mit Mehrfachbehinderung wie Kerstin stoßen oft auf Barrieren bei der medizinischen Versorgung. Eine Vorbereitung auf den ärztlichen Termin in leichter Sprache und den benötigten ärztlichen (zeitlichen) Mehraufwand bezahlen Krankenkassen nicht. Deine Spende hilft, dass behinderte Frauen* weiter gynäkologisch und sexualpädagogisch versorgt und beraten werden können!
*Kerstin, Amina und Timo gibt es so nicht. Ihre Geschichten stehen für Beispiele aus unserer täglichen Versorgungs- und Beratungsarbeit. Sie zeigen stellvertretend, wie Menschen bei uns Hilfe finden – und wie deine Spende helfen kann.

